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Startseite„Drohnen-Krieg”, Do.08.Mai 2014


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Drohnen-Krieg

Was ist auf dem Bild zu sehen? (Amnesty-Kerze)
Kontakthof, Wuppertal-Elberfeld (Kontakthof, Wuppertal-Elberfeld)Kontakthof-Café, Wuppertal-Elberfeld (Kontakthof-Café, Wuppertal-Elberfeld)

Amnesty-Veranstaltung, Wuppertal-Elberfeld, Do.08.Mai 2014

Amnesty+ATW-Veranstaltung „Töten per Mausklick - Drohnenkrieg und Völkerrecht” in der ATW-Veranstaltungsreihe „Wege aus der Gewalt ? - nach 100 Jahren Globalisierung - von Krieg und Frieden”
mit Amnesty-Drohnen-VideoU.S. Drones: Will I be next? und Vortrag zum Völkerrecht
zum Töten per Mausklick - Drohnen-Krieg und Völkerrecht.
am Donnerstag 08.Mai 2014 um 19.30 Uhr
zusammen mit der Armin T. Wegner-Gesellschaft (ATW)
und Maria Scharlau (Berlin, Amnesty-Fachreferat Internationales Recht, Expertin für Völkerrecht)
im Kontakthof
dt. Amnesty-Berichte über Drohnen-Einsätze


US-Kampf-Drohne (US-Kampf-Drohne)

Amnesty-Veranstaltung, Wuppertal-Elberfeld, Do.08.Mai 2014

Amnesty+ATW-Veranstaltung „Töten per Mausklick - Drohnenkrieg und Völkerrecht” in der ATW-Veranstaltungsreihe „Wege aus der Gewalt ? - nach 100 Jahren Globalisierung - von Krieg und Frieden”
mit Amnesty-Drohnen-VideoU.S. Drones: Will I be next? und Vortrag zum Völkerrecht
zum Töten per Mausklick - Drohnen-Krieg und Völkerrecht.
am Donnerstag 08.Mai 2014 um 19.30 Uhr
zusammen mit der Armin T. Wegner-Gesellschaft
und Maria Scharlau (Berlin, Amnesty-Fachreferat Internationales Recht, Expertin für Völkerrecht)
im Kontakthof
Genügsamkeitsstrasse 11, D-42.105 Wuppertal-Elberfeld, NW, Tel 0049 (202) 8506 9575, Fax 0049 (202) 8506 9578, e: willkommen@Kontakthof-Wtal.de.
(zwischen Neumarktstrasse und Luisenstrasse, beim Rathaus Elberfeld und der alten Synagoge)
Anreise zum „Kontakthof” in Wuppertal-Elberfeld, NW
Anreise zur „Begegnungsstätte alte Synagoge” in Wuppertal-Elberfeld, NW


Die Amnesty-Leute im „Internationalen Sekretariat (IS)”, der Weltzentrale von „Amnesty International” in London in England, deckten vor kurzem die völkerrechtswidrigen Drohnen-Tötungsaktionen der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) in Pakistan auf.
Der weltweit wahrgenommene Amnesty-Protest wurde unter anderem mit einem Kurz-Video über solche Drohnen-Einsätze bekannt.
Maria Scharlau wird dieses Video einleitend zeigen und über die Hintergrund-Recherchen von Amnesty International berichten.
Im Zentrum ihres Vortrages steht die Frage, ob solche Kriegsführung mit dem Völkerrecht vereinbar ist.


♀ Maria Scharlau (♀ Maria Scharlau)

Maria Scharlau ist die „Fachreferentin für Internationales Recht” im „Sekretariat der deutschen Sektion (SdS)” von Amnesty International (in Berlin).
Für Amnesty International erstellte ♀ Maria Scharlau ein Gutachten zu den gezielten Tötungen und zur Auslegung von Humanitärem Völkerrecht in Bezug auf die verfassungsrechtlichen Verpflichtungen der Bundeswehr.
Maria Scharlau arbeitet verstärkt zu den Themen „
Völkerstrafrecht”, dem „Schutz von Zvilisten in bewaffneten Konflikten”, sowie „Polizei und Menschenrechte”.



weiterlesen bei „Amnesty-Pakistan”:
Flagge von Pakistan (…) Flagge (…)
Wappen von Pakistan (…) Wappen (…)
Karte zu Pakistan Karte
Pakistan {‏پاکستان‎, [= Pakistan]} [Pakistan]”
Islamische Republik Pakistan {اسلامی جمہوریۂ پاکستان [= Islāmī Ǧumhūriya-i Pākistān]} [Islamic Republic of Pakistan]”
dt. KoG 2233 PK, dt. Amnesty-Berichte zu MRV in Pakistan
DE, dt. Amnesty-Berichte zu MRV in Pakistan
CH, dt. Amnesty-Berichte zu MRV in Pakistan
AT, dt. Amnesty-Berichte zu MRV in Pakistan
IS 630, Original-Amnesty-Berichte zu MRV in Pakistan
Wikipedia-Länder-Info zu Pakistan



„Was wir wollen ist nicht weniger als ein Streik aller gegen den Krieg.
Vielleicht wird es uns trotzdem niemals gelingen, uns völlig vom Bann der Gewalt zu lösen, da unser Dasein durch einen grausamen Zwiespalt der Natur untrennbar mit der Vernichtung gewisser Lebewesen, des seuchenübertragenden Ungeziefers, der Bazillen, der wilden Tiere und Pflanzen verbunden ist.
Aber wir werden auf diesem Wege allmählich dahin kommen, ein Leben zu führen, das menschenwürdiger genannt werden kann.
Denn wenn die Vermeidung des Tötens auch zu den schwierigsten, nie ganz erfüllbaren Aufgaben gehört, die die sittlich denkende Menschheit überhaupt zu lösen hat, so darf uns dies doch nicht hindern, uns immer mehr davon zu befreien.

Ja, ich glaube, dass spätere Geschlechter einst mit Grauen auf unsere Tage zurückblicken werden, wo sich die Völker in blutigen Kriegen zerfleischten, unsere Frauen sich mit Fellen und Federn wie dem Skalp eines Indianers schmückten, und die Menschen sich von gerösteten Tierleichen ernährten.

(im April 1933 aus dem Protestbrief an Adolf Hitler) … die Schmach und das Unglück aber, die Deutschland dadurch zuteil wurden, werden für lange Zeit nicht vergessen sein ... wenn einmal die Städte zertrümmert liegen, die Geschlechter verbluteten … Mit Scham und Verachtung werden sie von den Geschlechtern künden, die nicht nur das Glück des Landes leichtfertig auf das Spiel setzten, sondern auch sein Andenken für immer geschändet haben !“

Armin Theophil Wegner (Armin T. Wegner) (*Sa.16.Okt.1886 in Elberfeld - †Mi.17.Mai 1978 im Exil in Rom), deutscher Sanitätsoffizier im Ersten Weltkrieg, 1916 Zeuge des Völkermords {Genozids} an den Armeniern durch die Türken im Osmanischen Reich, Dichter, Reiseschriftsteller, Pazifist und Menschenrechtler, sowie 1956 Träger des „Grossen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuzes)”, 1962 Träger des „Eduard-von-der-Heydt-Preises” der Stadt Wuppertal, und 1968 Träger des Titels „Gerechter unter den Völkern”, 1933 wegen seines Protestes gegen die Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten in Gestapo-Haft gefoltert und 4 Monate in den Konzentrationslagern (KZ) Oranienburg, Börgermoor und Lichtenburg inhaftiert, anschliessende Emigration über England und Palästina nach Italien).


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